Biografie (Wikipedia)
Gustav ist ein Schweizer Musiker und Sänger.
Pascal Vonlanthen legte sich bereits 1998 das Pseudonym Gustav zu. In 12 Jahren veröffentlicht der Multiinstrumentalist 6 Studioalben und macht sich vor allem durch seine wilden Liveshows einen schweizweiten Namen. Den nationalen Durchbruch schafft Gustav 2010 mit der TV-Show „Kampf der Chöre“, die er mit eigenwilligen und unkonventionellen Arrangements gewonnen hat. Sein bisher erfolgreichstes Album "GUSTAV - Trésors & Trouvailles)" - VÖ August 2011, steigt von 0 auf Platz 2 der Schweizer Albumcharts ein. Seine Lieder singt er sowohl in Schweizer Mundart (Senslerdeutsch), als auch auf Französisch und auf Hochdeutsch. Dies auch als Referenz an seinen zweisprachigen Heimatkanton Freiburg und die mehrsprachige Schweiz.
2011 Gustav veröffentlicht das Doppelalbum "GUSTAV (Trésors & Trouvailles)", 2 CD's, 36 Songs. Das Album ist das bisher erfolgreichste Album des Freiburger Musikers (Platz 2 der Schweizer Albumcharts). Auf dem vielseiten Werk sind Schönheiten, Kuriositäten, Trouvaillen, Liveaufnahmen, Spinnereien, eine Fülle von alten und brandneuen Songs zu hören. Über 30 Fundstücke und aktuelle Schöpfungen, die so noch nie auf einem Album erschienen sind.
2010 Gustav gewinnt mit ausgefallenen und originellen Arrangements die TV-Show des Schweizer Fernsehens "Kampf der Chöre". Songs wie z.B. "somebody dance with me" von DJ Bobo liess er als russische Polka oder den deutschen 60er Jahr Schlager "Ein Student aus Uppsala" von Kirsti als Electropopsong erscheinen.
Das 6.Album "666" und der ganze Backkatalog erscheint bei Universal Music Group
2008 Kulturpreis des Kantons Freiburg
2007 - 2008 das Album „les jardins de mon coeur“ steigt von 0 in die Top 15 der Schweizer Albumcharts ein, erstmals sind auf einem Gustav-Album neben den französischen Liedern auch Lieder in Dialekt zu hören, die Single „di Wäg – ton chemin“ findet den Weg in die TV Sendung die grössten Schweizer Hits, neben der Grossformation neu auch Auftritte im Trio, mit „Gustav & les frères M.“ wird wieder vermehrt dem Multi-Instrumentalismus gefrönt, die Tour findet vor ausverkauften Konzerthäusern statt
2005 - 2007 im ehemaligen Sarm East Studio in London (u.a. Madonna, Queen) wird das Studioalbum „Ultra Vista“ aufgenommen, das Album erscheint bei Stellanera/Musikvertrieb, grosse Tournee durch die Schweiz, Vorband und Gastsänger bei Patent Ochsner, u.a. mit Stefan Eicher, DRS3 Swiss Top
2004 - 2005 längere Reise, erste Zusammenarbeit mit der Berner Agentur „Ministerium fürs Äusserste“ (Booking – und Managementagentur von Patent Ochsner), Hauptrolle im Kurzfilmmusical „one magic evening“ (von François Yang)
2002 - 2003 Veröffentlichung von "Rosemary's Bar" – 14 Songs über verschiedene Figuren in einer frivolen Bar, das bisher konzeptuellste und kontrastierendste Album, Konzerte auf den grössten Fesitvalbühnen der Schweiz, Expo-Botschafter für den Kanton Freiburg, Werbeträger für Tageszeitung & Werbespots für Caillers Suisse
, „Häppörrischnitta“ erscheint auf dem Kinderliedsampler „Ohrewürm 4"
2000 – 2002 Veröffentlichung des Albums „Gegen Süden/Vers le Sud", anschliessend grosse Konzerttour, deutsche und erstmals französische Lieder, die Zweisprachigkeit wird ein Markenzeichen, das Album und die Tour werden schweizweit ein grosser Erfolg, am Festival frankophoner Musik „rencontre international de la musique francophone à villefranche/France“ Gewinn des „prix de coup coeur“, das Zweitwerk wirkt kennzeichnend und prägend für die weitere künstlerische und öffentliche Arbeit
1998 - 1999 Veröffentlichung des Debutalbums "Gustav & das Kummerorchester - die Erste“, dreizehn orchestrierte Lieder mit Anleihen an Kurt Weil und Jacques Brel, Schweizer Clubtournee mit 21-köpfigem Orchester
1995 - 1997 Gründung des ersten Freiburger Musikkabaretts „Darmcabined“ (multi-instrumentales Spontankabarett, zusammen mit Gerhard Maurer, FR), zwei Tonträger werden realisiert (Schwanenjammer und Hirschtalg), Konzerte in der ganzen Schweiz






>
-->









